Wie geht Leben ?!!
Die Werbungen und Schulungen versprechen, wie Leben geht - dabei meinen sie aber: wie geht Business ?!!
Die Heiligen jedoch bleiben bei der wahren Bedeutung: Wie geht Leben ?!! Mit demütigem Herzen sagen sie: Bitte wisse 🙏🙏 !!
Herzlich willkommen bei unseren Treffen und dem Angebot unserer Heiligen, diese Botschaft näher kennen lernen zu dürfen.
Eintritt frei.
Es gibt einen Ort,
wo kontrolliert zu werden
so lieblich und voller Zuneigung ist,
daß es uns wahrlich glücklich macht.
Selbst die höchste Persönlichkeit Gottes will durch
Liebe und Zuneigung kontrolliert werden
Jeder will Liebe und Zuneigung haben, denn
es ist die Natur aller Lebewesen, Glück zu empfinden
- durch Geben und Empfangen von Liebe und Zuneigung.
Wir sind so, weil diese Qualität vollständig in der höchsten Persönlichkeizt Gottes präsent ist.
HOME SWEET HOME
isvara parama krsna
sat-cid-ananda-vigraha
anadir adir govinda
sarva-karana-karanam
(Brahma Samhita 5.1)
Kṛṣṇa, der als Govinda bekannt ist, ist die Höchste Persönlichkeit Gottes.
Er besitzt einen ewigen, glückseligen, spirituellen Körper.
Er ist der Ursprung von allem. Er hat keinen anderen Ursprung.
Und Er ist die Hauptursache aller Ursachen.
(Brahma Samhita 5.1)
herzlich willkommen zu
Mantra-Meditation,
theosophischem Lese- u. Gesprächskreis,
u. vegetarischer Speise
sonntags 12 – 14 Uhr (auch via Zoom)
mit Hari-mohini Devi Dasi
Bhakti-Yoga Hauskreis-Supporter
WhatsApp 01575 80 31 468
Tel. 034205 50 50 14
Die Hauskreise unterscheiden sich von großen und kleinen Festivals. Wir üben uns in kleinem Kreis, all die Werkzeuge, die uns angeboten werden, in unseren Gesprächskreis, unser Privatleben, und unseren Alltag zu integrieren.
Die Festivals sind dafür nicht der geeignete Zeitpunkt, das ist ja klar.
Einen Teil der Hausaufgaben machen wir also gemeinsam. Der Gesprächskreis ist ein sachter Ort und eine Möglichkeit, um tiefes Einlassen gemeinsam zu üben.
Ein sehr grundlegendes Thema dabei ist:
Die verschiedenen Arten der Religionen aufgrund der Evolution des Bewußtseins.
Bei allen Themen erlernen wir, nach den 5 Organen einer Diskussion vorzugehen, die da sind:
1) das Thema (das Statement),
2) der Zweifel (dieFragestellung),
3) die Klärung (Auffächerung der Komplexität),
4) der Widerstand (aufgrund der verschiedenen Bewußtseinsebenen),
5) die Schlußfolgerung der Heiligen (z.B.: Hingabe zur Gottschaft ist das Summum bonum des Lebens. Dies steht nicht im Widerspruch zur Verbesserung und zum Wohl der Welt).
dafür herzlich willkommen
zur Mantra-Meditation und
dem theosophischen Lese- u. Gesprächskreis
sonntags 12 – 14 Uhr (auch via Zoom)
Home Sweet Home
04420 Markranstädt und via Zoom
WhatsApp 01575 80 31 468
Tel. 034205 50 50 14
Wie kann ich aus den Fängen der illusionierenden Energie herauskommen - und mein Leben Glück-bringend gestalten - und meiner spirituellen Natur gerecht werden ?
Es gibt in diesem Leben Sorgen - und Wünsche dafür;
es gibt in diesem Leben Wünsche - und Sorgen damit.
Hier ein Auszug aus dem wunderbaren Buch ´Śrī Śikṣāmṛtam´ von Śrīla Bhaktivinod Ṭhākur (bei mir erhältlich):
….... Es ist die zwingende Pflicht des Menschen,
Wissenschaft, Kunst, Moral usw.
entlang dem Wissen um Gott zu kultivieren.
Solch Kultivierung
ist von zweierlei Typ:
eine richtige und eine unrichtige Kultivierung:
Unrichtige Kultivierung wird es genannt, wenn ein Mensch, ohne seine eigenen Fähigkeiten abzuwarten, auf unangemessene Weise und unwürdig handelt.
Es ist gut für ihn, die Kultivierung so weit zu tun, wie er es verdient und entsprechend seinen Fähigkeiten. Falls er zu viel tut oder zu wenig, bringt das keine guten Früchte hervor. Fähigkeit wächst entsprechend der Natur. Die Natur ist auch die Vorstufe; sie belebt sich aus Erziehung und Gemeinschaft heraus.
Richtige Kultivierung: ´Bruder ! Entscheide also zuerst deine Natur, und dann nimm Religion auf wissenschaftliche Weise an, basierend auf der in Indien etablierten Gesellschaftsordnung gemäß berufl. Talent- und sozialen Bedürfnissen, dem Varna-Ashrama Dharma. Falls du das tust, kannst du Werke entsprechend deiner Eignung richtig ausführen und gute Resultate erzielen.
Laß mich nocheinmal sagen:
du kennst deine Seele als unsterblich mithilfe deiner klaren Vernunft und natürlichen Glaubens. Dann wird dein legales Leben perfekt sein und schön.
Du beobachtest die Seele zweifellos schon seit deiner Geburt aus deiner Mutter Schoß - aber jetzt schmücke sie mit deiner göttlichen Sicht und deinen entwickelteren Gefühlen.
Du warst vor dieser Geburt und wirst nach dem Tod bleiben.
Falls du nicht zu einer solchen Schlußfolgerung gelangen kannst, wird dein Glaube an Gott nicht rein und stabil sein.
…... In den armseligen Religionen, in welchen alle Werke einem einzigen Leben zugerechnet wurden, diese Religion ist völlig unvollständig und unangemessen. Laß dich nicht beschränken auf diesen Typ von Religion.
Nimm höhere Werte des Lebens an; und nimm Varna-Ashrama Dharma an, d.h. Religion basierend auf berufliches Talent und sozialer Ordnung. In diesem Fall wirst du immenses Vergnügen bekommen.
Es ist die Hauptpflicht eines Menschen,
Werk zu tun.
Werk ist von zweierlei Typ:
das eine ist selbstsüchtig, das andere selbstlos.
Du sollst keine Vorliebe für selbstsüchtige Werke besitzen, welche nur die Sinne befriedigen.
Der Name ´selbstloses Werk´ ist ´Ausführen von Pflichten´. Ob bei der Pflichterfüllung die Sinne befriedigt sind oder nicht - da ist aber kein Verlangen nach Lust; denn ´Selbstsucht´ wird ´kāma´ oder ´fleischliches Verlangen´ genannt.
Mit der Absicht, Pflicht zu erfüllen, gibt es keine Selbstsucht. Ausführen von Pflicht erfüllt das Wohlgefallen Gottes. Falls Gott damit zufrieden ist, sind sowohl wahres Vergnügen als auch Erlösung erlangt.
Mit Hilfe solcher Vernunft
und der Einführung von Varna-Ashrama Dharma
verbringen die Moralisten mit Vertrauen in Gott
ihr Leben mit Vergnügen.
Dann kommt allmählich Wißbegierde auf, um die Mission des Lebens recht zu bestimmen:
Was ist die Beziehung zwischen jiva (dem Lebewesen) und Gott ? - dieser Gedanke
beschäftigt dann seinen Geist.
Dies ist der Zustand neuen Lebens
für die Moralisten, die Vertrauen in Gott haben.
Sie bereuen dann, daß nach dem Treffen so vieler Entscheidungen sie das eigentliche Problem noch nicht gelöst haben.
Nach dem Überdenken kommen bestimmte Fragen in ihrem Geist auf:
Wer bin ich ? Was ist meine Beziehung mit der Welt ? Was ist meine Beziehung mit Gott ? Und letztendlich: Was wird meine Position sein ?
Diese Zweifel immer wieder überdenkend,
vereinbaren sie sich selbst auf 3 Weisen:
Verrichtung von Werk,
das zum Selbstglück führt.
Erwerben von ´unbestimmtem Wissen´
durch Zerstören des Selbstinteresses.
Erwerben von reiner Hingabe
durch Kultivierung seiner ´eigenen (ewiglichen) Tugend´ oder ´Religion der Seele´.
…... Durch die erste Vereinbarkeit (1) …...
…... Die zweite Vereinbarkeit (2) ist …...
…... Die dritte Vereinbarkeit (3) ist,
daß ´der Moralist mit dem Vertrauen in Gott´ sagt:
„Wirklich bin ich cit (Bewußtsein), aber ich bin cit des kleinsten Teils (d.h. der kleinste Tropfen), und Gott ist der riesige Ozean des Bewußtseins.
Grobe materielle Welt ist nicht falsch, aber vergänglich.
Daß ich die ´Ich-Rolle´ oder ´Mein-Rolle´ zugelassen habe, ist aufgrund meiner Armut an Wissen; ich bin ewiglich Diener Gottes.
Meine Beziehung zur materiellen Welt ist nicht von Dauer; aber diese Beziehung ist auch aus dem Willen Gottes heraus geboren.
Je größer meine Abneigung gegen die materielle Welt wird, desto mehr wird sich das Band lockern und cit-Beziehung wird erstarken:
In meiner Existenz gibt es eine ewige Fakultät, nämlich die Dienstbarkeit zu Gott, welche meine eigene (*ewigliche) Tugend ist;
und alle anderen (*materiellen) Tugenden sind fremd.
Durch Kultivieren meiner wirklichen Tugend werden die irrelevanten Früchte, die aus Materie geboren wurden, befreit -
und die ewige Frucht prema (Liebe zu Gott) wird erlangt sein.
Dann wird der Sinn aufkommen, daß meine Beziehung mit Gott die des Meisters und Dieners ist.
…....
Das 8. Kapitel aus diesem wunderbaren Buch ´Śrī Śikṣāmṛtam´ von Śrīla Bhaktivinod Ṭhākur habe ich ins Deutsche übersetzt und ist bei mir erhältlich.
willkommen auch zu
Lebensentfaltung mithilfe der Kuby-Methode
fühle deine alte Wirklichkeit - danach
fühle deinen Traum, deine neue Wirklichkeit !!
samstags 12 – 14 Uhr
auf Wunsch Begleitung für
spezifische Hinwendung zum energetischen Körper.
4 mal im Jahr
spezifisches Treffen´sanft und friedvoll´- Besinnung auf Gewohnheiten, Haltung,
und Geschwindigkeiten im Alltag - mit Tai Chi-Übungen und Gespräch.
Home Sweet Home
04420 Markranstädt
WhatsApp 01575 80 31 468
Tel. 034205 50 50 14
Hari-mohini Dasi
Hier ein wunderbarer Beitrag von Dr. Hüther
BG_Kap.17: Die verschiedenen Arten des Vertrauens
Bhagavad Gita (pdf) in deutsch
Bhagavad Gita (Audio) in englisch

also:
sonntags 12 – 14 Uhr (auch via Zoom)
Mantra-Meditation,
theosophischer Lese- u. Gesprächskreis,
u. vegetarische Speise
samstags 12 – 14 Uhr
Lebensentfaltung mithilfe der Kuby-Methode
auf Wunsch Begleitung für
spezifische Hinwendung zum energetischen Körper.
4 mal im Jahr spezifisches Treffen:
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Gewohnheiten, Haltung, u. Geschwindigkeiten im Alltag
- mit Tai Chi-Übungen und Gespräch.
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Dann melde dich einfach .
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Hari-mohini Devi Dasi
Spenden nehme ich entgegen; sie werden vorallem für den Buchdruck verwendet.






